Skip to content

KAYA&KATO kompensiert Flugreisen in Kooperation mit atmosfair

KAYA&KATO arbeitet mit Partnern in Portugal, Tschechien, Kirgistan, Uganda und Mazedonien zusammen. Auch wenn viele digitale Hilfsmittel dabei helfen, sich tagtäglich auszutauschen, verzichten wir nicht darauf, den regelmäßigen persönlichen Kontakt zu pflegen. Persönlicher Kontakt bedeutet vor Ort zu sein und damit auch international zu reisen. Bei internationalen Reisen kommt der Faktor Klima ins Spiel: Die Erdatmosphäre verträgt bis 2100 nur eine bestimmte und knappe Menge an Kohlendioxid (CO₂). Und da die meisten modernen Verkehrsmittel mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, stößt weiteres Wachstum schnell an klimaverträgliche Grenzen.

Als Ausgangspunkt für eine umfassende Umweltpolicy und gemäß unserem Grundsatz, dass unsere Geschäftstätigkeit so wenig negative Auswirkung wie möglich haben soll, haben wir 2018 all unsere geschäftlichen Flugreisen und den damit anfallenden Kohlendioxid gemeinsam mit der Organisation atmosfair kompensiert. Damit zahlen wir einen von den Emissionen abhängigen Klimaschutzbeitrag, den atmosfair dazu verwendet, erneuerbare Energien vor allem in Entwicklungsländern auszubauen. Unser Beitrag ist in ein Projekt im ostafrikanischen Ruanda geflossen, wo energieeffiziente Öfen subventioniert werden, die 80 Prozent weniger Holz und Holzkohle verbrauchen, als die traditionellen Kochstellen. Damit wird die Abholzung verringert und die Kosten für Brennholz oder Holzkohle in den Haushalten reduziert. Trainings und Demonstrationen, wie man den Ofen optimal nutzt, sorgen für die effiziente Nutzung des Ofens und bringen Haushalte zusammen, die sich über Erfahrungen, Wissen oder Rezepte austauschen.

2019 wird KAYA&KATO weitere Maßnahmen ergreifen, um umweltschädliche CO₂ Belastung zu vermeiden oder gemeinsam mit Partnern zu kompensieren.

 

 

Autor: Stefan Rennicke, Mitgründer von KAYA&KATO GmbH